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Evolution oder Revolution?
Studie über freie Journalisten
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SFJ Seminar/Tagung am Freitag, 5. November 2010

Im Konferenzsaal der „Zürich", Mythenquai 2, Zürich

Nach der Auswertung der Teilnehmer-Umfrage vom 6. November 2009 wissen wir:

Dass ein(e) Teilnehmer(in) wünscht, dass man sich am nächsten Seminar mit Vornamen anredet. So sei die Journi-Etikette. Ich habe nichts dagegen einzuwenden. Der Tagungsleiter soll dies zu Beginn der Tagung vorschlagen. Und nach dem Stehlunch sollen wir die Verdauungshypoglykämie abbauen, mit andern Worten, uns ein wenig bewegen, damit wir beim ersten Referat am Nachmittag nicht einschlafen, weil eben die Hypo... und so weiter. Das Blut soll also nicht nach dem Absitzen gleich ins Gedärme absausen und sich dort mit allerlei energiereichen Stoffen aufladen, sondern sauergestofft durch die Hirnwindungen strömen oder so ähnlich. Vielleicht  werden wir uns etwas Lustiges einfallen lassen - ich denke an Kniebeugen, Liegestützen, Fangis oder so. Der Diskussion unter Teilnehmern und mit den Referenten soll mehr Raum gegeben werden. Werden wir tun. Eine Teilnehmerliste werden wir auflegen und dabei auch Wünsche für Inkognito-Teilnahme selbstverständlich berücksichtigen. Letzteres wegen des Datenschutzes. Und auf dem Tagungsprogramm sollen wir die Tramlinie ab HB Zürich angeben. Kein Problem. Sind ja nicht alle Teilnehmer Stadtzürcher. Wir werden nach Möglichkeit Referenten einladen, deren Gewandtheit im öffentlichen Auftritt mindestens einem Mitglied der Bildungskommission bekannt ist, doch garantieren können wir dies nicht. Auf das von einem Teilnehmer vorgeschlagene Casting der Referenten verzichten wir. Referieren werden aber nur Leute, die zum Thema etwas zu sagen haben. Wenn darunter vielleicht ein Journalist ist, der besser schreibt als redet, nehmen wir solches in Kauf.

Das Thema, das wir wählen, soll interessant, praxisbezogen und aktuell sein. Noch ist kein Entscheid gefällt - und deshalb soll ich laut Sitzungsprotokoll hier ausser dem Datum noch nichts öffentlich breitschlagen. Ich soll auch keine Umfrage veranstalten. Wenn du aber einen guten Vorschlag hast, dann gebe ich dir jetzt insgeheim zwei Möglichkeiten, diesen in der nächsten Kommissionssitzung zur Sprache zu bringen: SMS oder Anruf auf 079 209 78 18 oder Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 



 
 
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